Hallo.. Unsere Nächte haben sich ja zum Glck um einiges entspannt, seitdem wir uns mit Leah auf einer großen Matatze im Zimmer hinlegen, und sie dort auch die ganze Nacht bleibt (außer sie kullert runter) Letzte Nacht hat sie doch tatsächlich mal von 19:30 bis 5:00 durchgeschlafen :bounce02:
Nur was mir auf den Keks geht ist die abendliche runterkomm-Phase..
Mittags gehts super, ich wickel sie, zieh den Schlafsack an, leg mich mit ihr hin und in 5 Min ist sie eingepennt, nur abends, da macht sie ein Theater, setzt sich hin, krabbelt zur Wasserflasche, grad nachdem sie selbst beim stillen losgelassen hat und trinkt die teilweise auch noch leer (150ml!) Davor gabs Abendessen, je nach Hunger verspeist sie 1-2 Scheiben Brot mit Belag. DAzu trinkt sie auch schon ordentlich..
Dann setzt sie sich wieder hin, plumpst um vor lauter müdigkeit, krabbelt zu mir kuschelt 20 sek um sich dann wieder wegzudrehen, wieder hizusetzen, vielleicht noch einen Roman erzählen, wieder ankuscheln, wegdrehen, aufsetzen......... :roll:
Das geht manchmal 45 min so, bis sie eeeendlich beim ankuscheln mal Ruhe findet und einschläft. Ich habe es mit leiser Musik versucht, mit vorsingen, mit streicheln (nicht alles auf einmal, sondern an versch. Tagen) nix hat geholfen! Beim Stillen ratzt sie nur weg, wenn sie seeeeeeehr müde ist (kommt viell. einmal im Monat vor) Das geht nun schon über 3 Monate so.. Ich dachte das wird irgendwann mal besser.
Hat noch wer einen Tipp für mich?
Kommentare
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Wir wissen sie im Bett und sie hat es in der Hand, wann es sie endgültig umhaut. Bubu machen heißt bei uns also jetzt Bobo gehen statt schlafen gehen. Offenbar für Victoria wesentlich harmloser. Und die Geschichten sind ja für die ganz kleinen wirklich nett.
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Bei en ganz kleinen würde ich vielleicht eine nette InstrumentalCD nehmen,vielleicht sogar was klassisches.
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Susanne.. CD mit Kinderschlafliedern haben wir versucht, die sind auch wirklich schlön ruhig, ich kann dabei prima wegdrüsseln :biggrin: Aber ich hatte das GEfühl Leah pusht das wieder hoch.. Deswegen haben wir das wieder "abgeschafft" Und für Hörgeschichten ist sie noch etwas zu klein..
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Jetzt ist es so, dass ich sie nach dem Umziehen, Waschen, Zähne Putzen ins Bett lege, mit ihr noch mal kurz den Tage Revue passieren lasse (also, ich erzählte ihr noch mal die Highlights, die sie erlebt hat), dann sage ich ihr, dass wir sie lieb haben und dass sie jetzt schlafen soll und ich sage ihr, wovon sie träumen soll (irgendwas tolles vom Tag oder etwas, worauf sie sich am nächsten Tag freuen kann).
Sie möchte dann ihren Trinkbecher und ihre Krabbe (ein total hässliches Stofftier, das sie auserkoren hat ;-) in der Hand halten, ich singe 2 Strophen lalelu und ziehe dann die Spieluhr auf.
Eine Spieluhr-Runde bleibe ich dann noch im Raum (sie sieht mich aber nicht - es ist dunkel und ich hocke am Fußende), und nach dem erneuten Aufziehen gehe ich raus - sie sagt dann meistens noch mal "Mama", ich sage ihr, dass sie schlafen soll, und dann gehe ich.
Manchmal schläft sie sofort, manchmal erzählt sie noch ein bisschen, aber ich muss nur ganz selten noch mal hoch
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Liebe Grüße
Carolin
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lg july
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Bei der kleinen Maus, ist die Sache natürlich komplett anders gelagert u. es dauert zw. 1 Std. u. 2 Std. die ich wirklich sehr anstrengend momentan empfinde.
Leider bin ich zur Zeit auch irgendwie ratlos, was ich verändern könnte, damit es besser klappt. Ich kann auch nix v. der Grossen abkupfern, weil die nie so ein Theater am Abend gemacht hat. :mad:
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Irgendwie war das abends schon immer so. Sie scheint so gar keinen Wert auf Spieluhr (macht sie eher wach) oder ein Lied zu legen. Kuscheltiere, -tücher etc hat sie auch nicht. Wir haben es immer mal wieder probiert. Aber sie reagiert nicht darauf bzw. schmeisst die Sachen aus dem Bett.
Wichtig ist lediglich ein Schnulli für den Mund und ein Schnulli für die Hand.
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Jordan wird umgezogen, gewaschen, dann bekommt er seine Milchflasche, Zähne putzen, dann bekommt er seine "bébés" (Kuscheltiere) wird ins Bett gelegt, und dann lallt er noch ein wenig, und wech isser ;-)
Dafür hatten wir aber auch ewig und drei Tage Schlafprobleme, die sich mit dem 1. Geburtstag so langsam aufgelöst haben...
Mal sehen wie es bei Kiano wird :roll:
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nach langer Zeit habe ich auch (leider) etwas zu dem Thema beizusteuern.
Der Lukas ist mittlerweile 16 Monate alt und wird seit dem 10./11. Monat etwas nicht mehr gestillt. Etwa um den Zeitraum herum hatten wir eine sehr ruhige Phase, die bis gut Mitte / Ende November 06 andauerte. Er schlief seit September im eigenen Zimmer, abends nach dem Essen ging es schnell ins Bett, eine Geschichte noch, einen Moment Schmusen und dann ins Bett - wach - ich konnte gehen, kein Problem. Schlief dann bis etwa 5.30.
Seit Dezember hat sich das Ganze geändert. Stück um Stück hat er sich dafür entschlossen, nicht mehr einschlafen zu wollen, wenn ich nicht im Zimmer bin. Zeitweise stand er dann trotz meiner Gegenwart im Bett und hat herumgelacht. Ich habe alles Mögliche probiert, bin auch rausgegangen und habe ihn 1-2 Minuten brüllen lassen (wie es einem alle ja immer so dringend ans Herz legen), aber a. habe ich mich so mies dabei gefühlt und b. hat es nichts gebracht außer dass Lu sich so aufgeregt hat, dass ich ihn fast nicht mal mehr auf dem Arm berugiht bekam. Seitdem sitze ich nun Abend für Abend am Bettchen und halte ihm die Hand. Mein Mann befürwortet das übrigens sehr.
Die Situation verschlimmerte sich, seit ich vor zwei Wochen es einmal wagte, ihn, für eine Stunde in eine Kinderbetreuung zu geben, um auszuprobieren, ob das bereits machbar ist. Leider ging das total daneben, und seitdem weint er sich in Rage, wenn ich nur das Zimmer verlasse. Was sagt mir das? Dass mein Kind derzeit unter starker Verlustangst leidet. Frage: Wie könnte ich so ein Kind nachts abends alleine lassen, trotz aller gegenteiligen Meinungen, ihc würde ihn verwöhnen und mich zum Sklaven meines Kindes machen. Ich denke einfach, dass er mich derzeit braucht (er ist auch so ein sehr anhänglicher verschmuster Junge). Besonders "ätzend" ist es in Vollmondnächten, denn leider kann er dann drei Tage so gut wie gar nicht einschlafen; das hat er von mir.
Eine weitere dumme Sache ist, dass er seit einigen Tagen nun wieder jede Nacht gegen 1-2 Uhr aufwacht und nicht mehr zum einschlafen zu bringen ist außer, ich nehme ihn mit rüber in unser Bett. Ich hoffe, das gibt sich bald wieder, denn Schlafdefizit ist eine Sache, die ich körperlich und mental leider nur sehr schwer verkraften kann.
Meine Große war da etwas anders. Die schlief wirklich von den ersten Lebenswochen an immer gut ein und auch durch, obwohl sie tagsüber auch noch Mittagsschläfchen von drei Stunden machte. Erst al sie so anderthalb / zwei jahre war, wollte sie abends nicht mehr schlafen. Und wenn ich mich recht erinnere, habe ich mich eine ganze Weile immer neben ihr Bettchen gelegt und so getan, als würde ich schlafen. Funktionierte wunderbar. Und heute ist sie sechs, und geschadet hat es ihr nicht. Sie ist zwar eine freche kleine Kröte (sorry) und will auch oft nicht einschlafen, kommt immer wieder runtergecshlichen; aber das ist ja eine ganz andere Geschichte.
Ich frage mich also: Ist es verkehrt, wenn ich dem Lukas abends zum Einschlafen sein Händchen halte und ihn nachts mit in mein Bett nehme? Ich wüßte, leider, im Moment keine Lösung, mit der wir beide leben könnten.
Was sagt ihr dazu?
Gruß Gela
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Es gab mal ne Zeit,wo ich ihn in seinem Gitterbettchen in seinem Zimmer wach hinlegen konnte. Er erzählte sich dann noch was, manchmal weinte er noch ein bisschen (kein Hilfe Mama-Weinen,sondern ein ich-bin-müde-weinen) und weg war er. Dann ging ganz lange nur Mama vor dem Bett bis er einschläft. Dann ging Gitterbett gaaar nicht mehr und im Jugendbett auch nur wenn Mama beim Einschlafen da war und so tat, als ob sie schlief:roll: (trotzdem wackelte er dann nachts rüber zu uns).
Seitdem ich wieder Vollzeit arbeite pennt Lukas grundsätzlich nur noch im Ehebett und auch nur wenn ich neben ihm liege. So what? Mit 18 kann er ganz alleine schlafen und schmeißt mich nachts aus seinem Zimmer :biggrin:
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