;-)
Ja genau, ich habe das etwas abgekürzt, weil ich es für OT in diesem Thread hielt.
Ich wurde an dieselbe Kontaktfrau verwiesen die waschbaer eh schon kontaktiert hatte. Genaue Urteile wurden mir nicht genannt, weil derjenigen mit der ich Kontakt hatte keine Originale vorliegen. Im Großen und Ganzen ist die Beschränkung aber wohl 1 Jahr, es kommen aber höhere Grenzen vor.
Es soll nun in einem Projekt um die Sammlung von Verordnungen und Urteilen gehen und auch um Umsetzungsbeispielen aus dem Arbeitsalltag. So kann Müttern, Arbeitgebern und Personalvertretungen dann mehr "an die Hand" gegeben werden.
Bei Studivz.de wird grad auch drüber diskutiert und ein Mitglied hat sich ans Fernsehen gewidmet. Naja, leider grade Akte09, aber nu, jedenfalls werden die wohl Kontakt zu der LLL und AFS sowie der OZ und der Verurteilten aufnehmen und wollen über das Thema LZS etc reden...Vielleicht gar nicht mal soo verkehrt!
Aurich/Leer
Lauter Aufschrei der Empörung
Von petra Herterich und Kerstin Singer
12. Oktober 2009
Bundesweite Reaktionen auf Entscheidung des Auricher Landgerichts: Fachleute sagen, beim Stillen gehe es um mehr als um die Nahrungsaufnahme. Was der Richter als sexuellen Missbrauch verurteilte, ist für die Frauen ein Stück Nähe zwischen Mutter und Kind.
Aurich/Leer - Bundesweit gab es einen lauten Aufschrei der Empörung über ein Urteil des Landgerichts Aurich. Zahlreiche Mütter, Stillfans und Hebammen meldeten sich mit Beiträgen auf der Internet-Seite der OZ zu Wort, die über den Fall berichtet hatte: Eine Vietnamesin, die ihren sechsjährigen Sohn sowie die Nichte an ihre Brust gelassen hatte, war wegen sexuellen Missbrauchs zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden.
"Dieses Urteil zeugt eindeutig von mangelndem Wissen über die Bedeutung des Stillens", findet Elke Sporleder. Die Hannoveranerin ist Niedersachsens Mitglied in der Nationalen Stillkommission. "Stillen ist nicht nur wichtig für die Nahrungsaufnahme, sondern für das Urvertrauen", sagt sie und verweist auf die Empfehlung der Weltgesundheits-Organisation. "Da heißt es: Stillen kann man so lange, wie es Mutter und Kind Freude macht. Ein Zeitlimit ist nicht gesetzt."
Weltweit liege die Stillzeit im Durchschnitt zwischen zwei und sieben Jahren. "Die Innuit stillen sogar acht Jahre lang", erzählt Sporleder. Dr. Jörg Flemming, Obmann der Kinder- und Jugendärzte Ostfrieslands, sagt allerdings: "Rein nahrungstechnisch betrachtet, sind die Vorteile des Stillens nach dem ersten Lebensjahr vorbei. Von da ab werden mit der Muttermilch auch viele Schadstoffe weitergegeben." Körperkontakt zwischen Mutter und Kind sei natürlich immer wichtig.
Die drehen sich wirklich im Kreis.
Es wäre doch viel hilfreicher, mal zu erfahren, wie der Richter auf den Missbrauch gekommen ist. Welche Beweggründe dahinter stehen, außer, dass sich die Vietnamesin hätte erkundigen müssen, was in Deutschland "normal" ist. Damit steht und fällt die Diskussion.
Kein sexueller Missbrauch, wenn auch ältere Kinder spielerisch an der mütterlichen Brust saugen
Oberlandesgericht Oldenburg spricht Angeklagte frei
Wenn Kinder - auch im fortgeschrittenen Alter - spielerisch oder um
Geborgenheit zu suchen, an der mütterlichen Brust nuckeln, liegt
keine strafbare Handlung der Mutter wegen sexuellen Missbrauchs
von Kindern oder Schutzbefohlenen vor. Dies entschied gestern der
1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Oldenburg (1 Ss 210/09).
Eine vietnamesische Mutter war vom Amtsgericht Leer wegen
sexuellen Missbrauchs von Kindern in 6 Fällen zu einer
Freiheitsstrafe von 8 Monaten auf Bewährung verurteilt worden.
Sie hatte es zugelassen, dass ihr 6-jähriger Sohn mehrmals nach
Hochschieben der Bekleidung ihre Brust ergriff und an dieser saugte,
ohne dabei Muttermilch zu trinken. Die Mutter hatte das Verhalten
ihres Sohnes unterstützt, indem sie zärtlich ihre Hand um den Kopf
oder den Rücken des Jungen gelegt und ihn nicht zurückgewiesen
hatte. Die ebenfalls anwesende 9-jährige Nichte der Angeklagten
hatte dann das gleiche getan.
Die Berufung der Angeklagten gegen das Urteil vor dem Landgericht
Aurich blieb ohne Erfolg. Auch das Landgericht sah angesichts des
Alters der Kinder in dem in Deutschland unüblichen Verhalten der
Mutter einen strafbaren sexuellen Missbrauch.
Die Revision der Angeklagten beim Oberlandesgericht Oldenburg
führte nun zu einer Aufhebung der Verurteilung und zum Freispruch.
Das Geschehen sei nach seinem objektiven Erscheinungsbild in
keinster Weise sexualbezogen gewesen. Schon mangels einer
sexuellen Handlung komme eine Strafbarkeit der Mutter daher aus
Rechtsgründen nicht in Betracht.
Die dazugehörige Entscheidung können Sie hier online abrufen.
In dem Urteil wird jetzt aber auch klar, dass sie keine "Langzeitstillerin" ist. Zumindest ging es beim "nuckeln" nicht ums Stillen und es ist nirgendwo die Rede davon, dass der 6jährige noch gestillt wurde. Die Urteilsbegründung finde ich etwas schräg und ob das in der Kultur der Frau jetzt so normal ist, wenn 6jährige auf diese Art Geborgenheit suchen, wird auch nicht ganz klar. Nun ja
Es wird aber auch nirgendwo geschrieben, seit wann sie nicht mehr stillte. Es kommt durchaus vor, dass Kinder lange nachdem sie sich abgestillt hatten noch mal danach fragen. Ich kenne das von Mirco, der hat über ein Jahr nachdem er sich abgestillt hatte auch noch mal danach gefragt, ob er darf. Und ich habe ihn da auch einfach gelassen, er hat kurz die Brust in den Mund genommen, kaum gesaugt, losgelassen und war glücklich. Und ich würde ihn das vermutlich auch machen lassen, wenn er heute danach fragen würde. Das hat doch dann aber nichts mit sexuellem Missbrauch zu tun.
Paula wurde mit fast 2,5 Jahren zwangsabgestillt. Wenn ich heute in der Wanne liege, oder sie mich nackig sieht, bekommt sie Augen so groß wie Teller und möchte trinken. Meistens darf sie das auch (letzte Zeit da schmerzt es durch die SS). Sie trinkt kurz und ist dann glücklich. Es ist eine Erinnerung, ein Gefühl von Geborgenheit, eine Art zu kuscheln die ich ihr nicht verbieten werde.
Sehr lebhaft kann ich mir vorstellen, dass sie damit demnächst auch nicht aufhören wird. Aber an sexuellen Missbrauch würde da bei uns wohl keiner denken.
Aber würdet ihr auch Kinder an die Brust lassen, die nicht Eure eigenen sind? Ich sehe auch keinen sexuellen Missbrauch seitens der Frau aber sich filmen zu lassen/es zu filmen ist da schon wieder etwas anderes. Ich möchte nicht wissen wie viele Filme dieser art durch das NEtz der Pädophielen geistern.... Und dann haben wir wieder den Missbrauch auch ohne Lustgewinn der Frau.
Doch Eo, es stand in der OZ, dass sie mit 2 Jahren abgestillt hatte...Und die Tatsache, dass die Nichte dran war, finde ich dennoch merkwürdig. Würdet ihr das zulassen?
Miaofeli: Wo stand denn was von Filmen :shock:
HIer vom 24.12. aus der OZ
Urteil: Saugen an der Mutterbrust kein Missbrauch
Von Von Petra Herterich
Das Oberlandesgericht Oldenburg sprach eine Vietnamesin aus Leer frei. Die 34-Jährige hatte ihren sechsjährigen Sohn und eine Nichte (9) an ihrer Brust nuckeln lassen. Dafür war sie in zwei Instanzen verurteilt worden.
Leer/Oldenburg - Das Oberlandesgericht Oldenburg hat eine vietnamesische Mutter, die mit ihrer Familie in Leer lebt, vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs freigesprochen. "Das ist zu Weihnachten eine sehr gute Nachricht für meine Mandantin", freut sich ihr Anwalt Folkert Adler.
Erst Anfang 2007 war die 34-Jährige aus Vietnam aus Liebe zu einem Ostfriesen nach Leer gekommen. Ihren in Vietnam geborenen Sohn brachte sie mit. Obwohl er schon im Alter von zwei Jahren abgestillt worden war, ließ sie den Jungen auch mit sechs Jahren noch an ihrer Brust saugen und nuckeln. Ebenso ihre achtjährige Nichte (die OZ berichtete). Dafür war sie vom Amtsgericht Leer wegen sexuellen Missbrauchs in sechs Fällen zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden.
Zweimal Berufung gegen Urteile eingelegt
Anwalt Folkert Adler legte vor dem Landgericht Aurich Berufung ein. Doch auch das Landgericht sah in dem Verhalten der Mutter einen strafbaren sexuellen Missbrauch. Erst die Revision beim Oberlandesgericht Oldenburg führte jetzt zu einer Aufhebung der Verurteilung und zum Freispruch.
Nach Auffassung des Oberlandesgerichts ist das Geschehen zwischen Mutter, Sohn und Nichte in keiner Weise als sexualbezogen anzusehen. Schon mangels einer sexuellen Handlung komme eine Strafbarkeit der Mutter aus Rechtsgründen nicht in Betracht, so die Begründung.
"Meine Mandantin ist zu keiner Zeit auch nur auf die Idee gekommen, dass sie womöglich etwas Verbotenes tun könnte. Für sie war ihr Verhalten ganz normal", erklärt Adler. Über den Freispruch seien sie und ihr Mann sehr erleichtert.
Doch Eo, es stand in der OZ, dass sie mit 2 Jahren abgestillt hatte...Und die Tatsache, dass die Nichte dran war, finde ich dennoch merkwürdig. Würdet ihr das zulassen?
Ah, das hatte ich überlesen.
Dass die Nichte auch an der Brust war ist mir auch zunächst sehr befremdlich. Aber da weiß ich wiederum nicht, was in dem Kulturkreis der Mutter üblich ist und wie nah das Verhältnis ist. Ich finde es halt grundsätzlich schwierig mir aufgrund der letzten Endes immer nur sehr lückenhaften Berichte, wirklich eine Meinung zu bilden. Man bekommt eben doch nur ein sehr bruchstückhaftes Bild und keinen wirklichen Eiblick.
Ja, du hast recht...Aber so, wie es sich alles entwickelt hat etc finde ich es doch auch gut, dass da intensiv geguckt wurde. Es hätte ja auch andere Hintergründe haben können und dann wäre ein Missbrauch nicht aufgedeckt worden, weil es von Anfang an heisst: Wieso, ist doch alles normal...Lieber einmal zuviel geguckt als einmal zuwenig, auch wenn die Verurteilung nun nicht hätte sein müssen...
Für mich bleibt der Fall trotzdem mysteriös und keineswegs normal...
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Kommentare
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Ja genau, ich habe das etwas abgekürzt, weil ich es für OT in diesem Thread hielt.
Ich wurde an dieselbe Kontaktfrau verwiesen die waschbaer eh schon kontaktiert hatte. Genaue Urteile wurden mir nicht genannt, weil derjenigen mit der ich Kontakt hatte keine Originale vorliegen. Im Großen und Ganzen ist die Beschränkung aber wohl 1 Jahr, es kommen aber höhere Grenzen vor.
Es soll nun in einem Projekt um die Sammlung von Verordnungen und Urteilen gehen und auch um Umsetzungsbeispielen aus dem Arbeitsalltag. So kann Müttern, Arbeitgebern und Personalvertretungen dann mehr "an die Hand" gegeben werden.
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Lauter Aufschrei der Empörung
Von petra Herterich und Kerstin Singer
12. Oktober 2009
Bundesweite Reaktionen auf Entscheidung des Auricher Landgerichts: Fachleute sagen, beim Stillen gehe es um mehr als um die Nahrungsaufnahme. Was der Richter als sexuellen Missbrauch verurteilte, ist für die Frauen ein Stück Nähe zwischen Mutter und Kind.
Aurich/Leer - Bundesweit gab es einen lauten Aufschrei der Empörung über ein Urteil des Landgerichts Aurich. Zahlreiche Mütter, Stillfans und Hebammen meldeten sich mit Beiträgen auf der Internet-Seite der OZ zu Wort, die über den Fall berichtet hatte: Eine Vietnamesin, die ihren sechsjährigen Sohn sowie die Nichte an ihre Brust gelassen hatte, war wegen sexuellen Missbrauchs zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden.
"Dieses Urteil zeugt eindeutig von mangelndem Wissen über die Bedeutung des Stillens", findet Elke Sporleder. Die Hannoveranerin ist Niedersachsens Mitglied in der Nationalen Stillkommission. "Stillen ist nicht nur wichtig für die Nahrungsaufnahme, sondern für das Urvertrauen", sagt sie und verweist auf die Empfehlung der Weltgesundheits-Organisation. "Da heißt es: Stillen kann man so lange, wie es Mutter und Kind Freude macht. Ein Zeitlimit ist nicht gesetzt."
Weltweit liege die Stillzeit im Durchschnitt zwischen zwei und sieben Jahren. "Die Innuit stillen sogar acht Jahre lang", erzählt Sporleder. Dr. Jörg Flemming, Obmann der Kinder- und Jugendärzte Ostfrieslands, sagt allerdings: "Rein nahrungstechnisch betrachtet, sind die Vorteile des Stillens nach dem ersten Lebensjahr vorbei. Von da ab werden mit der Muttermilch auch viele Schadstoffe weitergegeben." Körperkontakt zwischen Mutter und Kind sei natürlich immer wichtig.
http://www.oz-online.de/?id=542&did=21017
I .d Zeitung stand noch mehr, aber man dreht sich im Kreis dort...Es geht dann um die LLL usw...
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Es wäre doch viel hilfreicher, mal zu erfahren, wie der Richter auf den Missbrauch gekommen ist. Welche Beweggründe dahinter stehen, außer, dass sich die Vietnamesin hätte erkundigen müssen, was in Deutschland "normal" ist. Damit steht und fällt die Diskussion.
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Sehr lebhaft kann ich mir vorstellen, dass sie damit demnächst auch nicht aufhören wird. Aber an sexuellen Missbrauch würde da bei uns wohl keiner denken.
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Miaofeli: Wo stand denn was von Filmen :shock:
HIer vom 24.12. aus der OZ
Urteil: Saugen an der Mutterbrust kein Missbrauch
Von Von Petra Herterich
Das Oberlandesgericht Oldenburg sprach eine Vietnamesin aus Leer frei. Die 34-Jährige hatte ihren sechsjährigen Sohn und eine Nichte (9) an ihrer Brust nuckeln lassen. Dafür war sie in zwei Instanzen verurteilt worden.
Leer/Oldenburg - Das Oberlandesgericht Oldenburg hat eine vietnamesische Mutter, die mit ihrer Familie in Leer lebt, vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs freigesprochen. "Das ist zu Weihnachten eine sehr gute Nachricht für meine Mandantin", freut sich ihr Anwalt Folkert Adler.
Erst Anfang 2007 war die 34-Jährige aus Vietnam aus Liebe zu einem Ostfriesen nach Leer gekommen. Ihren in Vietnam geborenen Sohn brachte sie mit. Obwohl er schon im Alter von zwei Jahren abgestillt worden war, ließ sie den Jungen auch mit sechs Jahren noch an ihrer Brust saugen und nuckeln. Ebenso ihre achtjährige Nichte (die OZ berichtete). Dafür war sie vom Amtsgericht Leer wegen sexuellen Missbrauchs in sechs Fällen zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden.
Zweimal Berufung gegen Urteile eingelegt
Anwalt Folkert Adler legte vor dem Landgericht Aurich Berufung ein. Doch auch das Landgericht sah in dem Verhalten der Mutter einen strafbaren sexuellen Missbrauch. Erst die Revision beim Oberlandesgericht Oldenburg führte jetzt zu einer Aufhebung der Verurteilung und zum Freispruch.
Nach Auffassung des Oberlandesgerichts ist das Geschehen zwischen Mutter, Sohn und Nichte in keiner Weise als sexualbezogen anzusehen. Schon mangels einer sexuellen Handlung komme eine Strafbarkeit der Mutter aus Rechtsgründen nicht in Betracht, so die Begründung.
"Meine Mandantin ist zu keiner Zeit auch nur auf die Idee gekommen, dass sie womöglich etwas Verbotenes tun könnte. Für sie war ihr Verhalten ganz normal", erklärt Adler. Über den Freispruch seien sie und ihr Mann sehr erleichtert.
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Dass die Nichte auch an der Brust war ist mir auch zunächst sehr befremdlich. Aber da weiß ich wiederum nicht, was in dem Kulturkreis der Mutter üblich ist und wie nah das Verhältnis ist. Ich finde es halt grundsätzlich schwierig mir aufgrund der letzten Endes immer nur sehr lückenhaften Berichte, wirklich eine Meinung zu bilden. Man bekommt eben doch nur ein sehr bruchstückhaftes Bild und keinen wirklichen Eiblick.
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Für mich bleibt der Fall trotzdem mysteriös und keineswegs normal...