Ich muss abstillen..aufgrund meiner beruflichen Situation,die sich erheblich verschärft hat sieht es so aus ,als bliebe mir keine Alternative.
Das muss nun bis in 3 Wochen passieren..wie soll ich das angehen?Es wird sowohl für mich,als sowieso für meinen Sohn eine Hölle.Er stillt in 12h ca. 1000ml Mumi..Brei "schafft" er am Tag 50-150gr..Wasser aus dem Becher ca. 40ml...Flasche wird komplett verweigert.Ich weiss gar nicht wie das nun zu machen ist,ich möchte nicht,dass er einen Schaden davon trägt..und ich habe Angst,dass er zu sehr abnimmt.Er liegt auf seiner Kurve sowieso immer kurz vorm rausfallen.
Kommentare
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Schreibst Du mir mal ne PN? Oder rufst mal eben an?
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Hast du schon mal probiert ihn aus einem Glas oder Becher trinken zu lassen? Moritz trinkt dort deutlich besser als aus dem Trinklernbecher.
Ich weiß, dass ich da leicht reden habe, aber ich glaube, dass es wie bei allen Dingen auch eine Frage der inneren Einstellung ist. Ich meine, eine positive Herangehensweise würde es vielleicht ein bißchen leichter machen. Klar, abstillen in dem Alter und bei der Menge an Beikost ist nicht unbedingt das, was man sich wünscht aber es ist notwendig (alle anderen Eventualitäten hast du schon durch, oder?) um auch weiterhin seinen Lebensstandard zu sichern.
Jetzt muss man eben aus der Situation das Beste machen. Wenn du es Schrittweise angehst und vielleicht versuchst die Sicherheit auszustrahlen, dass das schon alles so richtig ist wie du es machst, dann nimmt er es auch vielleicht besser an als du jetzt glaubst.
Ich glaube nicht, dass er freiwillig verhungern wird! Klar wird er protestieren - zu recht, denn er weiß ja nicht warum er plötzlich nicht mehr stillen darf...
Mann, ich bin heute schon so gaga, dass ich keine sinnvollen, einigermaßen verständlichen Sätze mehr zu Stande bringe. Ich wollte dir nur Mut machen und dich etwas beruhigen, dass er davon sicherlich keinen Schaden bekommen wird. Du liebst ihn doch unverändert und kuschelst doch auch danach weiterhin mit ihm! Und sieh es mal so - er wurde deutlich länger gestillt als das deutsche Durchschnittsbaby...
Wie habt ihr das denn bisher mit der Flasche probiert?
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Oh man... (((Waschbärchen))) ... wenn Du jemandem zum reden brauchst, Du hast meine Telefonnummer.
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Egal..es geht hier nicht um mich..
Er trinkt sogar nur aus dem Becher..Trinklernbecher nimmt er auch nicht..aber es sind eben keine grossen Mengen,die er da trinkt.Aus der Flasche haben wir Mumi angeboten..er spielt damit...allerdings hab ich es biher nicht dazu kommen lassen,dass er hungert,hab ja immer gestillt und da r die Flasche verweigert dafür gesorgt immer da zu sein.
Nachts stiller ca. 7 al gerade..wenn ich überlge,dass alles aus dem becher geben zu müssen... :shock:
Zu dem anderen,ob wir alles probiert haben weiter zu stillen..Ja..es sit noch nich 100% entschieden,aber ich hab schlechte Karten gerade..ich sag mal so..was ist schon eine "medizinische Notwendigkeit" zu stillen ab 1 Jahr... :table2: ich ernähr ja nur komplett mein Kind damit..was solls
@Armana..ja ich kann gar nicht sagen wie es mir geht...
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Medizinisches Gutachten, dass der das aufgrund seiner Frühgeburtlichkeit noch braucht, kann man da nicht machen lassen? Ich schätze, denke, meine, weiss es leider nicht,... aber wenn Du von einer offiziellen Stelle etwas persönliches in der Hand hast, würde das vielleicht Deine Chancen erhöhen?!
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Wie es rechtlich jetzt wirklich aussieht weiß ich natürlich nicht, aber auf Grund deines Postings (hab jetzt nicht alle parat, aber hattest du nicht schon mehrfach deswegen gepostet?) bin ich jetzt einfach mal davon ausgegangen, dass die Entscheidung gefallen ist...
Vielleicht solltest du dir eine Weile (vielleicht 2 oder 3 Tage?!) Zeit geben um um eure Stillbeziehung zu trauern, und dann gestärkt und mit Überzeugung das Abstillen angehen - so du es denn wirklich machen musst.
Ich glaube im Extremfall wird er bestimmt aus der Flasche trinken, nur wer lässt sein Kind sonst schon hungern? Vielleicht klappt es ja anfangs besser, wenn du gar nicht greifbar bist?
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht was ich dir raten soll. Drei Wochen ist eine verdammt kurze Frist. Wobei ich mir da weniger um die Kalorienzufuhr und mehr um die psychische Komponente Gedanken mache. Stell dir den krassen Fall vor du wärst von jetzt auf gleich nicht mehr da, oder du müsstest eine Chemotherapie machen (alles Extremfälle, über die man sonst lieber nicht nachdenken sollte). Ich glaube nicht, dass dein Sohn dann einfach verhungern würde. Es wäre sicher hart, er würde vermutlich auch nicht von heute auf Morgen die Flasche akzeptieren. Aber er würde sich rechtzeitig, bevor es für ihn gefährlich wird, darauf einstellen, dass er sich nun anders ernähren muss. Dafür sorgen schon die natürlichen Instinkte.
Soweit die Überlebenskomponente. Das andere ist aber eben, dass er die Nähe des Stillens einfach noch braucht. Das finde ich viel härter wenn er auf einmal ohne das Stillen auskommen muss. Wenn es wirklich keinen anderen Weg gibt, dann wird er das auch überstehen. Aber einfach wird das für euch beide sicher nicht.
Wenn es wirklich aussichtslos ist, dann solltest du aus meiner Sicht so schnell wie möglich anfangen das Stillen zu reduzieren. Wie sieht denn bei euch ein durchschnittlicher Tag im Moment aus?
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Ja ich hab auch gedacht,dass ich nachtmittags mal verschwinde,und Papa Flasche gibt..aber wie ich das nachts machen soll,davor graut mir..wir haben ja da sowieso sehr schwierige bedingungen und so viel er stillt,wie soll ich das ersetzten,ist ja nachts nicht nur trinken,sondern nähe,nuckeln etc.
Bitte seid nicht böse,dass ich das rechtliche hier nicht diskutieren kann.Es ist noch im "Verfahren"..morgen entscheidet sich noch was,wenn das nicht klappt,wars das...Ich habe rechtliche Beratung.
Hol ich dann einfach eine Pre?*dummfrag*muss ich jetzt auf was achten..
Wie rsetz ich die Nähe vom stillen?Getragen wird er ja sowieso schon nur,nachts schläft er neben mir...
Und wie geh ich am besten um...ich hab das Gefühl zusammen zu brechen..und das meine ich wortwörtlich so..Kann ich was einnehmen oder so?Wer kann mir helfen?Ich gehe gerade regelrecht kaputt.
@Eo: Ja das sind alles auch meine Gedanken... :sad: Gibt es eigentlich dazu Studien oder irgendwas,dass das psychisch sehr viel negatives bewirken kann,wenn man so eine harte Tour fahren muss.Also irgendwas medizinisch fundiertes..so was bräuchte ich ..*seufz*
er stillt tagsüber ca. 4 mal ürde ich sagen..er kann jetzt stehen und entdeckt so viel,da vergisst er das stillen schon mal..aber nachts ca. 7-8 mal..da holt er sich dann alles.
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Musst du denn gleich in der Anfangszeit mit den gefährlichen Substanzen arbeiten, oder hast du eine gewisse Einarbeitungszeit? Dann könntest du das nächtliche Stillen zumindest noch etwas beibehalten...
Andererseits ist es zumindest bei Moritz so, dass er im Halbschlaf die Flasche deutlich besser annimmt als wenn er richtig wach ist.
Vielleicht könntest du ihn in den Schlaf tragen und dann gleich beim Ablegen die Flasche geben? Als ich letztens bei der Weihnachtsfeier meiner früheren Praxis war, da hat das so am besten geklappt.
Und ja, ich würde auf jeden Fall PRE füttern.
Hast du denn schon einen abgepumpten Vorrat daheim? Dann könntest du wohl schrittweise mischen, damit der Geschmacksunterschied nicht so stark ist.
Wegen der Nerven: vielleicht hat Caro ja ein paar Salze für dich? :troest:
Ansonsten drück ich mal die Daumen, dass sich morgen vielleicht noch alles zum Guten wendet!!
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Ich werd dann mal wieder pumpen und Vorräte anlegen...ich hab gar nichts da :sad: Vielleicht hilft das Mischen ja.undwelche Pre?Ist das egal..Firma etc.?
Einarbeitungszeit hab ich keine,ich steig sofort wieder ein in mein altes Arbeitsfeld.
Ja und wegen mir..ich bracuh auf jeden Fall was..ich pack das sonst alles nicht..ich würd am liebsten weglaufen :sad:
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Ich hab auch gar keinen Tip für dich.."meine" allseits beliebten Rescue-Tropfen allenfalls.
Ansonsten fällt mir spontan eine Beratung ein, psychologisch meinetwegen. Quasi als Begleitung für dich, denn es wird ja nicht nur ein Verlust für den Kleinen werden, sondern auch für dich. Es ist eben eine StillBEZIEHUNG, da kann man nicht einfach so aufhören, das muß schon auch verarbeitet werden, denk ich.
Ich hab ja abgestillt, als Konni schon älter war, aber es war auch schwer. Vielleicht wäre eine veränderte Umgebung gut, um das durchzuziehen? Kannst du jemanden besuchen für eine Woche oder so? Wir waren im Urlaub, als Konni anfing durchzuschlafen, da hatte sich auch das nächtliche Stillen erledigt. Oder dein Mann schläft bei ihm und du ziehst erstmal aus (also, aus dem Zimmer ;-) ?
Das sind so Dinge, die mir grad einfallen.
Aber eigentlich würde ich dir bzw. euch wünschen, das ihr noch weiterstillen dürft. (Oh mann, ist das nicht krass, das man sich da nach anderen richten muss? :fingers: :sad: )
Ganz liebe Grüße
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Ich glaube das schaff ich jetzt nicht..ich hab keine Ahnung an wen ich mich da wenden kann..ich hab festgestellt,dass die Welt irgendwie nicht weiss WAS stillen bedeuten kann..gesundheitlich,psychisch..einfach alles.
Abr die Anmerkung mit dem schlafen..das ist dann echt in Punkt,wen ich neben ihm liegen wird das schwierig,da muss mein Mann ran..macht er sicher auch,aber es verstärkt mein gefühl des "im Stich lassen"
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Ich bin total verwirrt und fertig..hab gerade ein Studie gefunden,die belegt,dass stillen ein psychoprotektiver faktor ist..gestillte kinder kommen später mit verlusten besser zurecht.Stillen ist die dritt stärkste Einflussvariable.Veröffentlich eingereicht..
Naja..was jetzt eine medizinische notwendigkeit ist,ist wohl definitionssache...
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... und wieso denn kein "Jammerthread", hey... Du leidest, das ist ganz klar und ich kann es wirklich gut verstehen. Ich würde ebenfalls dran zu Grund gehen, müsste ich jetzt abstillen. Daher verstehe ich Dich absolut. :troest:
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@supi
hast du eine Idee wer in der AFS da der richtige Ansprechpartner ist?
Kuhmilch kannst du antesten, wie er sie verträgt. Aber da musst du auf die Obergrenze von 500 ml am Tag achten, da das sonst zu viel Eiweiß ist. Falls er sich also nicht entschließt deutlich mehr Beikost zu essen, wenn du ihn seltener stillst, wirst du zusätzlich auf eine Pre zurück greifen müssen.
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:troest: erstmal an dich ein dicker knuddler.
Ich habe Mara damals auch recht schnell abgestillt, aber ich hatte auch noch den vorteil, dass ich dann ja Luke hatte, der gestillt hatte und Mara tagsüber doch hauptsächlich sich durch essen am Tisch etc ernährte. Was ich aber sagen möchte, ich dachte damals, ich bekomme sie nie im Leben abgestillt. Sie schlief ja nur mit stillen ein und nachts genau das gleiche.
Ich denke das wesentliche ist immer, wie steht man selber dazu und da bist du ja nun gezwungen abzustillen und wirst demnach doch eher anders dazu stehen, wie jemand, wo es in dem Moment auch richtig möchte.
Ich persönlich denke jedoch,dass sich Kinder schnell arrangieren können und auch den Situationen anpassen. Natürlich ist es ttoal blöd wie es läuft, aber versuch dir nicht zu sehr den Kopf zu zerbrechen, sondern das beste daraus zu machen. Du bist deswegen keine schlechte Mutter und Raffi wird das auch packen
Lg
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was ich dir jetzt schreibe wird ziemlich hart klingen, aber ich finde in solchen Situationen muß das auch mal gesagt werden.
ich weiß nicht was da rechtliches noch am Laufen ist, aber das ist auch erst mal ziemlich egal...
für mich gilt immer der Spruch love it - change it - or leave it.
Heißt: solltest du noch Hoffnung schöpfen durch irgendwelche Gutachten oder Studien über die negativen Folgen des Abstillens die berufliche Situation und das Stillen vereinbaren zu können , dann such sie überall wo du sie finden kannst und hau sie dem AG um die Ohren.
Ansonsten pfeif auf solche Studien. Du hast dich - aus welchen Gründen auch immer - entschieden diese Arbeit fortzusetzen, unter den Bedingungen die dir aufdiktiert werden. Dann musst du auch alle Konsequenzen daraus tragen. Und das wird nicht leichter sein wenn du dauernd daran denkst wie schlecht das für dein Kind ist, was er für Schäden davontragen könnte.
Wichtig ist doch dann einzig und alleine daß ihr das einigermaßen gut über die Bühne kriegt.
Also vertrau auf dich und dein Kind, und denk daran es gibt hier im Forum etlich die das auch hinter sich haben, sei es aus beruflichen Gründen, wegen Krankheiten, etc.
Wenn du glaubstr diesen Schritt nicht machen zu können dann gib deine Arbeit auf und such dir was anderes. Das klingt hart - ist aber dann die einzige Möglichkeit.
Und für mich am allerwichtigsten ist: vertrau auf dein Kind !! Ich habe als Nino ein Jahr war angefangen 2-3 Tage abends zu arbeiten. Bis dahin war es undenkbar daß er ohne Stillen ins Bett geht.
Und siehe da - kein Problem wenn Mama nicht da war ging auch mal ein Brei oder Brot. Es muß nicht immer der schlimmste aller Fälle eintreten.
Aber du musst deinen Teil dazu beitragen. Und wie schon Wiki sagt:
aus wikipedia.de
Ich wünsche euch viel Glück - wie auch immer die Entscheidung ausfällt - und ihr schafft das !!! :troest:
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Aber ich denke auch, dass das alles machbar ist, wenn man es mit Optimismus angeht. Ich würde die psychische Komponente jetzt nicht ZU hoch hängen - nicht jedes Kind, das nicht so lange gestillt wird, trägt automatisch einen psychischen Schaden davon. Da spielen doch viel mehr Faktoren rein ;-) Der Arbeitsbeginn ist ja wie vorgesehen, oder nicht? Wie hattet Ihr denn die Versorgung in der fremdbetreuten Zeit geplant? Das wäre ja dann vielleicht ausbaubar? Wünsch Euch auf jeden Fall alles Gute und hoffe, dass alles ins Lot kommt!
1,070
Und ich kann nicht sagen, dass sie dadurch irgendeinen Schaden hat. Zumindest für mich nicht erkennbar. Sie konnte schon nach ein paar Wochen nichts mehr mit Mamas Busen anfangen. ;-)
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Eo]
Natürlich hat sie sich für den Job entschieden und ich bin mir sicher, sie wird auch alle Konsquenzen tragen, aber dass sie daran knabbert und traurig über den Verlauf der Situation ist, das muss man schon verstehen. Wie gesagt, weil es eben so kurzfristig ist.
Ich werde ab September (gut das ist noch ne Weile hin und Amira da bedeutend älter), wenn nun alles glatt läuft wieder Vollzeit arbeiten. Das heisst, dass ich von 6.00 morgens bis 17.30 außer Haus sein werde - selbst das fällt mir jetzt schon in Gedanken schwer. Aber ich habe mich bewusst dafür entschiedenm damit es uns endlich mal besser geht. Allerdings habe ich jetzt schon dran zu knabbern und dann denke ich eben, wie sehr die Waschbärin dann mit so einer hopplahopp Situation zu knabbern haben wird.
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Danke für eure lieben Worte..das rechtliche möchte ich hier wirklich nicht schreiben..da geht es mir auch gerade nicht drum..alleine das Abstillen war meine Sorge,wie ich das eben mache..Ich muss einfach mich erstmal beruhigen...Danke für eure ehrlichen Worte :triste:
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Sonst habe ich auch keine Ideen über spezielle hilfreiche Kontakte.
Zudem ist bei der waschbaerin ganz klar eine deutliche juristische Komponente im Spiel und auch die Art und Weise wie sich die gesamten "Rahmenbedingungen" hier zusammenfügen spricht in meinen Augen dafür, einen ganz individuellen schwierigen "Fall" zu haben. Ich vermute, dass es keinen vergleichbaren bisher gab/gibt. Ich befürchte, dass die AFS, gerade unter Berücksichtigung der schwierigen juristischen Sachlage, im Moment nicht der richtige Ansprechpartner ist.
Die "stillfachlichen" Dinge können selbstverständlich ganz normal gehandhabt werden; also wenn es dann tatsächlich um Abstillen, Reduzierung usw. geht.
Das war ja auch die ursprüngliche Intention von waschbaers Frage hier.
Allerdings, das habe ich ihr auch schon persönlich gesagt, sollte sie dringend abklären/entscheiden inwieweit sie wirklich komplett abstillen muss/will. Dazu benötigt sie allerdings konkrete Aussagen wie es beruflich weitergeht und das ist wiederum juristisch zu beurteilen/zu klären... :roll:
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Vielen Dank für eure Worte in dieser Angelegenheit.
@Caro:Salze wären trotzdem klasse..och bin nun schon ruhiger,aber innerlich noch genug aufgewühlt und bräucht..hmm.auch was zur Stärkung..also psychisch...gibt es das?
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Toll, dass ihr einen Fortschritt für Euch verbuchen könnt.
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Wenn nicht, dann denke ich, dass es vor allem wichtig ist, dass DU stark bist. Sie es so: du hast Raffi ein Jahr das Beste überhaupt geben können. Er wird auch ohne Mumi klar kommen. Natürlich wäre ein selbst abstillen schöner für beide Seiten, aber es geht auch anders und er wird damit auch klar kommen. Du hast länger gestillt als so manch andere Mutter. Schau auf die schönen Zeiten, darauf, dass du gekämpft hast wie eine Löwin, um ihm das zu geben, was er im ersten Jahr besonders braucht. Darauf mußt du stolz sein und ich glaube nicht, dass er einen seelischen Knacks bekommt, weil er nun nicht mehr gestillt werden kann. Nähe kann man auch anders geben, wenn die erste Entwöhnung überstanden ist. Er wird dann zum Kuscheln, Schmusen und Küßchen geben können. Meine Tochter kuschelt bsp. nach wie vor genauso viel wie zu Stillzeiten.
Was das Abstillen an sich anbelangt:
Ist es vllt. eine Option, dass dein Mann die Nachtschichten mit ihm übernimmt? Oder event. die Großeltern? Oft geht das ja wirklich super, wenn die Quelle der Wünsche nicht direkt nebenan liegt. Verstehst du, was ich meine?
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@Caro: Einschlafprobleme hab ich schon,meine Gedanken kreisen sehr..durchschlafprobleme kommen eher durch den Zwerg ;-) ich würde so schon durchschlafen.Ich bin,wie gesagt,innerlich noch unrujig,aufgewühlt..bin aber wieder optimistisch und der "Knoten" im Magen ist weg...aber zur emtionalen Stärkung wäre auch gut...
@Mupfel: Wenn abstillen aktuell wird,werd ich es wohl versuchen so zu machen,dass mein Mann das übernimmt..ich denke auch dass das sinnvoll wäre.
@all: Meine Sorgen wegen dem "Knacks"..das war nur ein begleitender Gdanke..das sind nicht die ursächlichen Gründe des weiterstillens.Das sind schon auch medizinische,das hat mir auch meine KIÄ attestiert.WIR haben hier eine Entscheidung getroffen,der Stein rollt und es wird nun was auslösen.Was genau werden wir sehen.Doch wir werden das tragen können.Mir geht es viel besser,ich glaube daran was ich tue und tue es für mein Kind..ich kann ihm wieder eine starke Mutter sein.Ich hab gemerkt,da ich mich schnell berabbelt habe,dass ich in dem Jahr gewachsen bin..ich bin stäker und schaffe das.Die nächsten drei Montae ist abstillen für uns kein thema mehr..was dann ist,wird sich aufgrund der Entwicklungen der nächsten ca. 3 Wochen zeigen.
Das lass ich nun auf mich zukommen,und reagiere entsprechend.
Es waren viele tolle Tips dabei,ich werde dann vobereitet sein..Danke!!
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Danke für die tips Caro:-)
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Heftig, womit Du Dich gerade herum schlagen musst. Ich bin froh zu lesen, dass Euch die KiA den Rücken stärkt. Unsere KiA hat mir gesagt, dass die Mäuse auf alle Fälle bis MINDESTENS 1 Jahr saugen sollen. Soll also heißen, wenn sie keine Flasche und Schnuller nehmen eben noch bis dahin gestillt werden sollten/müssten. Das Saugen ist wohl u.a. wichtig für die Gehirnentwicklung (hoffe ich hab das so richtig verstanden :oops:).
Ich hoffe sehr, der AG akzeptiert das und ihr könnt ein wenig zur Ruhe kommen. Bei den Sorgen, die Du Dir grad machst muss der Süße doch völlig kopf-stehen. :troest:
Alles Gute!!!
LG Uta