Ungeduld und was daraus wurde

Susi79Susi79

366

bearbeitet 24. 09. 2004, 12:21 in Kummerkasten
Hallo!

Also ich hab jetzt einige tage Pause hier mit dem Forum gemacht - und mal gründlich nachgedacht, was ihr mir so gesagt habt.

erst mal will ich einiges klar stellen: Meine Kindheit war zwar nciht übermäßig glücklich, aber doch nciht so schlimm, wie vielleicht der Eindruck entstanden ist. ich habe da wohl auch einiges Üertrieben, denn während ich darüber geschrieben habe war ich wirklich stinksauer auf meine Mutter, und da schreibt man nun nicht besonders objektiv oder ist gerecht, ich bitte dafür um Entschuldigung. insgesamt war meine Kindheit eher so: Ich war ein ungeplantes Kind, nur eineinhalb jahre nach Bruder nummer zwei auf die Welt gekommen, der sehr lebhaft war und ein recht anstrengendes Baby. Und meine Mutter hat während der zeit voll gearbeitet, aber nachts wurde mein vater nciht wach vom schreienden baby, und so musste sie aufstehen. Wenn man das bedenkt kann ich mir schon vorstellen, das ihr zweifel kamen, als sie nach einem dreivierteljahr festellte wieder schwanger zu sein. Immer noch nachts mehrmals aufstehen, voll arbeiten und schon wieder schwanger - auch wenn es nicht besonders Taktvoll war, mir um die Ohren zu hauen, dass sie mich ja gar nciht wollte und über Abtreibung nachgedacht hatte. Das hat sie aber wohl auch nur im zorn gesagt, und genauso gemeint wie ihr, wenn ihr nach einer Durchwachten Nacht mal wieder eure Babies an die Wand klatschen könntet. hat doch jede Mutter mal, so einen tag, und gegenüber einem aufsässigen kind rutscht das einem auch raus, auch wenn das ein grober Fehler war.

Klar, es gab auch leistungsdruck in meiner Kindheit, wenige freunde, viel lernen, aber das hatten viele. Meine mutter kann auch kaum gefühle zeigen, schon gar nciht für ihre Kinder, aber sie ist eben so. irgendwo mag sie mich schon, aber das sagen oder gar mcih in den Arm nehmen dafür ist sie nciht der Typ. ich denke, so was kommt zwar bei Vätern öfter vor, aber durch die sletsame Rollenverteilung bei uns hat eben doch eher mein vater die mutterrolle übernommen und meine Mutter die väterlichen Fehler. Also auch die Bestrafungen, die Manchmal etwas zu heftig ausfielen, aber verprügelt oder so wurden wir nicht - eben ohrfeigen,a uch ohne echten grund, aber geduldig war sie eher weniger. Und auch ist es eher normal, dass Eltern das Kind am nächsten Steht, das ihnen am ähnlichsten ist - und ich bin weder meinem vater noch meienr Mutter sehr ähnlich, sondern habe immer eien Art gegenentwurf gelebt. Damit bin ich aber dennoch recht glücklich.

Übrigend,s, als ich nun großen Ärger mit meinem Mann hatte hab ich mich trotzem bei meiner Mutter augeheult, denn in solchen Situationen ist sie dann doch für mich da. auch wenn wir eiene twas andere Vorstellung davon haben, wie man Kinder gerecht behandelt, sie nimmt uns mit unserer Miete ncihg erade aus, und mein bruder ist ein messie, der auch gar nciht mti ged umgehen kann - so selsam es klingt, er kann keien Miete zahlen, weil er mit seinem Geld nie klar kommt, wir aber schon.

ich habe mich auch wieder mit meiner Mutter versöhnt, und muss sagen, irgendwo war meine Kindheit zwar nciht sehr glücklich, aber doch normal. Wer von euch hatte keienn ärgerbei schlechten Noten oder Druck, gute noten zu schreiben? Wer hat ohne solchen Druck trotzdem ein abi gemacht? Wohl nciht viele. Der Druck gehört nun mal dazu. Und ebi drei kindern kann nun mal eiens kürzer kommen, oder auch nur immer den Eindruck haben,. Und immerhin: Heute bin ich die von uns dreien, der es am besten geht. Vielleicht hat mir das zu mehr selbständigkeit verholfen, und dazu zu wissen was ich will.

Aber wegen dieser zwar nciht glücklichen aber doch normalen Kindheit eine Therapie machen ist nun doch übertrieben. Ja ich bin ab und an labil, und auch mal depressiv, aber mein gott,w er istd as denn nicht mal? Zur Zeit geht es mir wieder seit einige Monaten durchgehen gut, und wirklich aus der Bahn werfen kann mich gerade auch ncihts. Und wenn eine solche Phase auch auf eine phase folgt, inder ich vier Wochen am Stück ausgesprochen fertig war: Die guten Phasen überwiegen eindeutig die schlechten, und ich werde mit der Zeit immer stabiler. Das sind vor allem auch nachwehen einer echten Depression, die ich vor Jahren hatte und meinem damaligen Arbeitgeber verdanke, die Depression kommt schubweise zurück, wenne smir nciht gut geht. Aer cihw erde sher viel leichter damit fertig, bin nciht mehr selbstmorgefährdet und die Depression ebbt nach einigen Wochen von selber wieder ab. ich kan damit leben, und auch diese Phasen sind mittlerwiele so selten, wenn ich nur mal alle 2-3 JAhre mal einige Wochen depressiv bin so kann ichdamit auch leben, ohne deshalb auf Kinder verzichten zu müssen oder eine therapie zu brauchen. Ich war nur in eienr Phase und wollte mich ausheulen, und das habe ich bei euch gemacht, das hat mir sehr gut getan,a ber jetzt geht es mir wieder gut und ich will nciht mehr dran denken. ich weiß das ich riskiere, wieder eine schlechte ZEit zu haben, und ich weiß auchd as eine solche Zeit leicht nach einer Geburt kommen kann. Dennoch lebe ich damit. Es gehört auch zu mir dazu, so zu sein. Ich habe auch eir echt, mal depressiv zu sein, mich in meinem Selbstmitleid zu suhlen. Das ebbt immerhin nach einigen Wochen von alleine wieder ab, und wenn cih nöchstes mal gleich mit Johanniskraut anfange rutsche ichw ahrscheinlich gar nciht wieder so tief rein. Und wirklich schlimmw ar es gar nciht, nur habt ihr mich eben in den dunkleren Stunden erlebt. Solange es mir besser ging hatte ich ja keine grund zu schreiben, denn trotz der depressiven zeit habe ich meien Alltag bewältigt, das ist sehr viel mehr als damals war. Und wenn ich ein Kidn ahbe und depressiv bin: Ich werde auch dann den Alltag gebacken bekommen, vielleicht brauce ichd ann zwar etwas mehr unterstützung, aber es wird gehen. Und die Wochen die schlecht laufen werden auch wieder vorbei gehen. Meine Kindheit war nun keine echte Katastrophe, und ich habe ach gelernt damit zu leben.

Dann zu Job von meinem Mann: er hat mittlerweile den neuen job mündlich zugesichert,Ende der Woche wird ein vertrag gemacht. Das er vorher mit seienm Alten Job auch klar kam ist doch ncihts neues: es gefällt einem oft mal nicht mehr so toll, aber wenn man nun kein konkretes anderes Angebot hat und der Markt für die Suche nache twas neuem zu schlecht erscheint dann redet man es sich halt gut. wenn man aber dann dirkt etwas angeboten bekommt,w as eienm besser gefällt und wo die BEdingungen besser sind dann denkt man anders. Was auch sonst, denn hätte es ihm ind er alten Firma so toll gefallen hätte er bei dem Agebot gleich nein gesagt und gar nciht weiter drüber geredet, so aber fand er das doch itneressant und es erwieß isch als wirklich verlockend. Und im Vergleich wurde eben der alte Job noch schlechter als gedacht. Auf jeden Fall kann der neue Job jetzt kommen, und ich mache mich auch auf die Suche nach Arbeit.

Zum Kinderwunsch: Auch das wechselt. Wie gut wisst ihr noch eure ersten Überlegungen, ob ihr ein kind haben wollt oder nicht? Gehört doch auch ein wenig hin und her für und wider dazu, und wenn es nun schon so alnge dauert wie bei mir, dann wird daraus eben ein kreislauf aus zweifeln und Verzweifeltem Wunsch. Da raus zu kommen ist nciht leicht, und wenn man nun zum 14. Mal wieder pünktlich die Tage bekommen hat denkt man sich eben auch mal die Kinderlosigkeit schön, um besser klar zu kommen. Wenn amnd ann aber merkt, man ist schon einen tag über den Termin für die Periode, dann hofft man eben wieder wie verrückt. Das schwankt, aber das ist bei den meisten so, die lange auf ein kind warten müssen.

Dennoch haben wir entschlossen, noch zuwarten, zwar ohne wieder mit der Pille zu verhüten, aber dafür mit tagen zählen und Kondomen, auch wenn es mal vorkommt, das zu vergessen. Ein Kind wäre kein Problem und jeder zeit willkommen, aber im Moment muss es nicht sein. Nur deshalb komplett wieder die Pille zu nehmen, oder nicht ehrlich genug zu sein,d ass Kondome mal platzen oder vergessen werden können, das muss ich nun auch nciht. Und denoptimalen zeitpunkt gibt es nicht.

genau wie sich niemand vorher einS chreikind wünscht, oder ein behindertes kind, so kann man auch mal Angst davor haben eines zu bekommen, vor allem wenn amn so eines kurz vorher erlebt hat. Das ist doch normal, schaut doch mal ins schwangerenforum, wie viele da hoffen und bangen um ein gesundes baby. Und sicherlich haben viele vor eiem Schub angst so ein kind gesehen, und sich gedacht "na hoffentlich krieg ich nciht so eines". Klar, weggeben würde keien mutter ein Kind, und wenn es 24 Stunden am tag brüllt ohne Luft zu holen. Würde ich doch auch nie. Ich hab meine Katze auch behalten, als sie blind wurde, bin nicht mal auf die idee gekommen sie weg zu geben - und das ist nur eien katze, die mit der Erblindung auch einige Schrullen dazubekommen hat. Etwa die Wohnugn als Katzenklo zu nutzen, wenn sie ihres gerade nciht findet oder es ihr zu schmutzig ist. eint ihr, jemand der alle paar atge ein Häufchen vom teppichboden klaubt würde ein anstrengdes Kind nicht auch lieben können?

Und was die persönliche reife angeht: ich dneke, kaum jemand ist reif genug für ein Kind, bevor es da ist. Und schaut euch nur mal dieses Forum an, wie viele junge Mütter hier schreiben,w eil ihr Kind nciht schlafen will oder sie mal wieder völlig am Ende sind. Also so wirklich reif für ein kind waren sie dan wohl auch nciht, wenn sie so fertig sind. Aber sie werden reif genug, mit der Ezit. beim zweiten kind machen vielen wohl die durchwachten nöchte nicht mehr so viel aus, und viele gewöhnen sich auch nach Monaten dran,d ass ihr kind eben jeden tag mal eine Stunde unleidlich ist. Das nennt man das heranreifen der Mutter. das kommt von selber, und wenn ich ehrlich bin, natürlich würde die erste Zeit mitKind immer hart werden, aber denoch wünsche ich mir Kinder. Und da gehört eben auch die warterei dazu, denn mittlerweile sehe ich ein, dass Kind geschenke sind. Und dann dauert es eben ein wenig länger, auch wenn ich noch abund an wirklich ungeduldig bin, aber das wart ihr doch auch alle. Nur eben nciht über so viele Monate.

und nchoch was: uach unsere Wohnug ist mittlerweile kindgerechter, die fester sind mittlerweile ausgetauscht und es zieht sehr viel weniger, und anchdem wir Wohn-und Schlafzimemr ausgetauscht haben passt auch die raumaufteilung viel besser. Wir wollen auf jeden Fall keien Wände mehr einreißen, denn auch wenn durch diesen tausch der Kleiderschrank viel kleiner werden musste aben wir jetzt einW ohnzimmer, das ausreichend groß ist und sich schöner einrichten lässt. Da brauche keine Wände mehr weg, es hat gereicht, den kleiderschrank gründlich auszumisten.

Ich hoffe, jetzt ist einiges etwas klarer geworden.
Susi

Kommentare

  • MajonieMajonie

    3,882

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    jawoll, es ist klar, so klar wie ein algenteich. du willst eigentlich keine hilfe, du willst bloß jammern.
    ich werde jetzt nix mehr dazu sagen, heut nicht und in deinem nächsten jammerposting auch nicht
  • MimiMimi

    1,643

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    das kapier ich jetzt nicht. Das ein oder andere Problem scheint doch in Angriff genommen worden zu sein. Die Raumverteilung ist besser - Mauerarbeiten entfallen. Das mit ihrer Mom scheint auch besser zu werden...

    Und zum jammern ist der Kummerkasten ja auch da, oder?

    Oder hab ich was verpaßt?
  • MonifloriMoniflori

    4,530

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Zum Kinderwunsch: Auch das wechselt. Wie gut wisst ihr noch eure ersten Überlegungen, ob ihr ein kind haben wollt oder nicht? Gehört doch auch ein wenig hin und her für und wider dazu, und wenn es nun schon so alnge dauert wie bei mir, dann wird daraus eben ein kreislauf aus zweifeln und Verzweifeltem Wunsch.

    Nö, ich wusste, dass ich ein Kind haben will, ohne hin und her!!!
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Susi79 schrieb:

    Und was die persönliche reife angeht: ich dneke, kaum jemand ist reif genug für ein Kind, bevor es da ist. Und schaut euch nur mal dieses Forum an, wie viele junge Mütter hier schreiben,w eil ihr Kind nciht schlafen will oder sie mal wieder völlig am Ende sind. Also so wirklich reif für ein kind waren sie dan wohl auch nciht, wenn sie so fertig sind.

    Naja ob man das so sagen kann, bezweifel ich ein wenig... :???:
    Aber egal. Schön dass du dir über einiges klarer geworden bist. Ist immer gut mal über sich nachzudenken. Wie wärs wenn du dir mal aufschreibst, was du wirklich willst vom Leben und wenn du dann wieder durcheinander bist kannst du das durchlesen!
  • Susi79Susi79

    366

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Ich ahabe heute seit längerem mal wieder hier rein geschaut, in erster Linie um mich für einige Monate zu verabschieden. Nun uss ich hier aber trotzdemoch mal ansetzen, denn nur ein knapper Überblick über den Kummerkasten hat mir eines gezeigt:

    Wer hier sagt, man könne schon vor dem kind reif genug für das Kind sein der bekommt doch einiges nciht mit. Allein die tage die ich nciht da war sind hier sieben beiträge entstanden die zum thema haben: Überforderung durch das Kind, die Situation nach der geburt, Kinder in Schüben oder die nicht schlafen wollen, Postnatale Depressionen und und und. Den Eindruck hatte ich schon vorher, denn offenbar sind die ersten monate und jahre mit Kind nun echt nciht einfach, und auf eine solche Situation kann auch keine frau vorbereitet sein. egal wie at und reif sie nun zu sein meint. ich stehe wenigstens dazu, dass ich nciht weiß was auf mich zukommt, aber eines habe ich vielen hier voraus: Einen mann der sich alle beine ausreissen wird, wenn erst mal ein Kind da ist, udn die volle bereitschaft hat sich mit reinzuhängen. er kennt das etwas besser durch eien Anzahl Nichten und neffen, die er ab dem ersten tag an kennt und von denen er auch immer wieder einige Betreut hat als babysitter und guter Onkel - damit ist er mir schon mal weit voraus.

    Nun aber reife hin oder her: Ich werde jeztzt dennoch erst mal für ein halbes jahr wieder die pile nehmen. Mein Mann hat den neuen Job doch nciht bekommen, muss weiter suchen, in seiner alten firma sieht es derzeit nicht rosig aus und ich will auch endlich wieder arbeiten. heute nachmittag habe ich mein erstes Vorstellungsgespräch, und ich kann mir jetzt gut vorstellen angesichts unserer momentanen Lage einfach lieber noch eien Weile zu warten. Erst mal ein halbes Jahr, und dann sehen wir weiter wie es sich bis dahin alles so entwickelt hat. Insbesondere natürlich die finanzielle Situation, ein sicherer JoJob für einen Mann in deme r sich wohl fühlt, und iuch möchte mir auch erst wieder etwas klarer werden, was ich im Moment überhaupt will.

    Der Schritt zur Pille fällt mir trotzdem nciht elicht, nur im Eifer des gefechts an kondome zu denken fällt uns beiden schwer. nent es Disziplinlosigkeit oder was auch immer, ich freue mich trotzdem, wenn mit der Pille die schlimmsten beschwerden bei den tagen wegfallen und ich nicht mehr m rande der Anämie vorbei schramme, wenn meine tage kommen.

    Ich freue mich auch drauf, bald wieder zu arbeiten, und mal wieder was anderes zu sehen. ich dnke, für mich ist das im Moemnt die beste Lösung, egal ob ich nunreif genug wäre für ein Kind oder nicht - im Moemnt sind andere Dinge einfach wichtiger, und Kinder haben auch noch ein wenig zeit. Dennoch werde ich Keine therapie machen, die ich nciht für sinnvoll und nötig im moment halte, ich schätze das für heute als eher kontraproduktiv ein. vielleicht ändert sichd a swieder, wenn ich meine nächste depressive Episode in zwei oder drei jahren habe, aber heute mache ich das nicht. Und diese Forum werde ich verlassen, bis ich doch mal irgendwann schwanger bin. Ich finde es zwar schade um einige Freundschaften die hier geknüpft wurden,a ber dennoch: mandy sehe ich regelmäßig bei ihrer Arbeit und sonst denkt ihr ohnehin die seltsamsten gedanken über mich. Versucht doch nciht, menschen die sich wohl fühlen in Therapie zu schcken und überlegt mal, ob Kinder und Reife einander dringend brauchen.

    Susi
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