Hallo! Ich auch mal hier in der Ecke..
Keine Sorge, ich habe meine Geburt ja schon seit 7 MOnaten hinter mir, wie ihr wisst, aber ich habe eine Frage für eine Freundin, die grad schwanger ist:
Sie hat jetzt gesagt bekommen (ET Nov. 04), dass es wahrscheinlich ein KS sein müsste, wegen der Größe des Kindes und der Gefahr, dass die alte KS-Narbe platzen würde. Sie hatte vor 10 Jahren einen Notkaiserschnitt, ihr Arzt hat ihr jetzt am Anfang der Schwangerschaft gesagt, dass es problemlos möglich sei, dass das Kind normal kommt, jetzt nach ihrem Umzug in eine andere Stadt und einer erneuten gründlichen Vermessung kommt diese Aussage.
Naja, ich weiß von hier, dass diese Vermessungen nicht so stimmen meistens... was meint ihr dazu, würdet ihr auf jeden fall skeptisch sein oder ist das normal, dass dann automatisch KS vorsorglich gemacht wird ? 2. Meinung einholen? Weiß eine Hebamme über sowas Bescheid?
Ich weiß auch nicht so richtig, ob sie heimlich ganz froh drüber ist, allerding empfand sie den ersten als schlimm, die Beziehung war anfangs nicht so gut mit ihrem Sohn, weil es auch noch Vollnarkose war und irgendwie über ihren Kopf hinweg entschieden worden war.
Was meint ihr?
Kommentare
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Das Kind per Ultraschall oder das innere Becken auf herkömmliche Methode.
Wenn das innere Becken zu klein ist, und das vor 10 Jahren der Grund für den KS war, dann wird das eher Probleme geben. Allerdings ist das Reissen der Gebärmutter kein Argument, denn bei nur einem KS hält die Gebärmutter eine natürliche Geburt i.d.R schon aus, schließlich ist das der Daseinszweck einer solchen.
Was hat sie denn sonst noch so erzählt?
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Der Grund für den KS damals war nicht die Größe des inneren Beckens, irgendwas obskures, das wahrscheinlich nicht mal gestimmt hat, war damals der Auslöser, ihr Frauenarzt hat ihr nämlich danach gesagt, dass das eigentlich nicht stimmen könnte. Sie schiebt die damalige OP auf ihre Privatversicherung und die Rechnung, die der Chefarzt damals dann schreiben konnte - muss ja nicht stimmen, aber es ist alles etwas unaufgeklärt und hanebüchen!
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Abgesehen davon, dass ich auf jeden Fall eine weitere Meinung einholen würde....
:byebye01:
Gisela
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Gisela
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Sie sagt natürlich, sie würde gerne natürlich entbinden und reisst ihre Klappe groß auf, was andere Frauen und deren Entbindungen angeht.... jetzt frag ich mich allerdings, ob sie diese Diagnose als billige Entschuldigung für einen weiteren KS nimmt und allen sagt, dass es ja nicht ihre Entscheidung und Wunsch sei, sondern ...
deshalb wollte ich auch genau wissen, ob das wirklich so sein muss mit dem KS mit dem Diagnose, die sie hat.... ich werde es mal weitergeben und dann sehe ich ja, ob sie sich für eine weitere Meinung interessiert oder dabei bleibt.... wenn sie klar sagen würde - ich will einen, ich schaff das nicht anders - dann ok, aber so mit halb vorgeschobener Diagnose...
Es wäre ja kein WSK....
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Habe die selbe Frage, aber mit anderem Hintergrund.
Ich hatte bei meinem zweiten Kind einen NotKS genau am ET, da im CTG ein zu niedriger Herzrythmus und sehrgeringe Wehentätigkeit festgestellt wurde, der MUmu war noch hart und verschlossen.Die vorherigen Tage hatte ich immer Übungs- und Senkwehen. Mein Sohn sass laut FA schon fest im Becken.
Die Diagnose war: 125 Herzschläge pro Minute, kaum Wehen= KS
Als das Kind dann geholt wurde, stellten sie fest, dass es mit der Stirn zum nach vorn lag und nicht mit dem Hinterkopf und sagten er wäre so nie von allein gekommen.
Hätte man hier noch warten können?
War im übrigen mein einziges mal am CTG.Das ist hier in Mexiko wohl nicht so üblich oder nur in eine Luxus Klinik, keine Ahnung.
Grüsse Paty
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Merkt man denn wenn ein Kind im Stress ist, ich meine wenn die Herztöne weniger werden oder so? Manchmal hat man das Gefühl die FA machen die KS nicht nur wegen der Abrechnung, sondern auch weils schneller geht. Und lieber Mittags, als in der Nacht.
Man fühlt sich halt einfach so ausgeliefert, weil man es ja nicht besser weiss und seinem Arzt vertraut man ja eigentlich auch.
Ich hoffe diesesmal geht es alles einfacher.
Gruss Paty
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die Ärzte hätten gesagt, es würde wahrscheinlich sowieso dazu kommen, wegen Größenmissverhältnis zwischen ihrem Becken und der erwarteten Größe des Babys, das sollte wohl sehr groß sein...
WKS-Termin war dann für 14 Tage vor ET geplant, 2 Tage vorher war dann Blasensprung, sie musste auf OP warten, da an Vollmond alles voll war, hatte dann noch alle 7 min. Wehen (wenigstens war das kind so nicht völlig unvorbereitet!), dann wurde das Kind geholt - 3040 gr, 51 cm, KU 35 cm.... :???:
ist das zu groß für ein normales Becken? Sie ist nicht sehr zierlich...
aber was solls... ich bin nur etwas enttäuscht, dass ich sie nicht umstimmen konnte...
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Meine Schwägerin ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch nach einem Blasensprung ins KH gekommen. Inzwischen hatte sie immer wieder Wehen, teilweise über mehrere Stunden in 5 Minuten Abständen und weniger. Allerdings ist ihr Muttermund nach wie vor völlig zu. Inzwischen wurden alle möglichen Wehenfördernden Sachen versucht aber die Wehe hören immer wieder auf und am Mumubefund hat sich auch nichts geändert.
Sie ist schon ziemlich fertig weil das ja nun genau die Situation war die sie bei ihrer Zimmernachbarin bei ihrem letzten KHaufenthalt mitbekommen hatte und die man ja nun niemandem wünscht.
Alle paar Stunden kommt jetzt jemand und kontrolliert den Mumubefund und nimt Blut ab um zu sehen ob bei dem Baby alles in Ordnung ist.
Ihre Angst das das ganze nun doch auf einen Kaiserschnitt rausläuft wächst beständig. Allerdings ist sie inzwischen schon so gnervt von dem ständigen "Finger reingesteckt kriegen" und den immer wiederkommenden und verschwindenden Wehen das sie nun doch wieder über einen WKS nachdenkt.
Ich frag mich jetzt schon die ganze Zeit ob denn nicht eh zwangsläufig das Baby irgendwann geholt werden muß nach einem Blasensprung?
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Wenn die Blase einmal gesprungen ist wird denn dann trotzdem noch Fruchtwasser nachgebildet oder wieso muß dann da kein KS gemacht werden (erst mal)?
Und die wehenfördernden Mittel sorgen die auch dafür das der Muttermund aufgeht oder hat man da gar keinen Einfluß drauf von außen?
Puh also das ist eine Sache die mir mehr Angst vor der Geburt macht als ewige Wehen z.B oder eine 16 Stündige Geburt :oops:
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Wenn bis dahin alle Einleitungsversuche fehlgeschlagen sind udn sich der Muttermund auch trotz künstlicher Wehen nicht öffnet, dann müssen sie einen Kaiserschnitt machen. War bei mir so.
Bei mir wurde der Kaiserschnitt 68 Stunden nach dem Blasensprung und nach 24 Stunden 5minütiger Wehenabstände gemacht - mein Muttermund ging einfach nicht auf.
Und obwohl ein Kaiserschnitt auch für mich das letzte war, was ich wollte, war ich in dem Moment froh, daß es endlich aufhört - auch, daß alle 60 Minuten einer höchst schmerzhaft in mir rumpult... :???:
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Manche machen nach 12 Stunden einen Kaiserschnit, und andere warten länger. Eben je nach Verlauf, ob sich z.B. am Muttermund etwas tut oder nicht, oder ob evtl. Entzündungzeichen auftreten. Deswegen die dauernede Blutabnahme.
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Auch wenn mir diese Erfahrung bisher erspart geblieben ist glaub ich dir aufs Wort das diese ständige rumgepule furchtbar ist. Auch wenn einem klar ist das das wohl wichtig ist macht es das ja nicht angenehmer :mad:
So aber grad ging das Telefon, Schwiemu hat Bescheid gegeben der Mumu ist nun endlich 2 cm auf und Wehen bleiben im liegen alle 15 Minuten. Bin mal gespannt wie es weitergeht.
Danke für die Infos :knutsch01: